Offene Gesellschaften sind nicht nur durch islamischen Terror und totalitäre Bewegungen bedroht. Mitunder bergen vermeintliche Reformvorschläge aus den Reihen der Politik und Wirtschaft Gefahren für die Zivilgesellschaft, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. Seit gut 2 Jahren in diversen EU-Ländern bereits eingeführt und seit letzter Woche bei uns ein Medienthema, macht ein Vorstoß aus der Finanzwelt "Schlagzeilen":

Das Bargeld soll abgeschafft werden!

Angeblich zu unserem Besten. Nur so ließen sich Schwarzarbeit, Drogenhandel, kriminelle Handlungen wie Raub, Einbruch und Überfälle und Steuerhinterziehung wirksam bekämpfen, wird behauptet. Die Nachteile dieser (noch) Idee die in einigen Ländern schon erprobt bzw. praktiziert wird, liegen auf der Hand. Muß überall mit Karte bei Anschaffungen gleich welcher Art (Schmuck, Edelmetalle, Kleidung, Tankstelle, Restaurant usw.) bezahlt werden, ist die TOTALÜBERWACHUNG möglich.
Nicht nur unsere Konsumgewohnheiten würden bis ins letzte Detail sichtbar, es könnten auch lückenlose Bewegungsprofile erstellt werden. Zudem wären wir gnadenlos den Notenbanken ausgeliefert, die uns über

Negativzinsen/Minuszinsen/Strafzinsen

zum Konsum nötigen könnten. Ein horribler Gedanke. Was erschreckt, ist das totalitäre Potenzial, das solche Planspiele offenbaren. Die außer Kontrolle geratenen Geheimdienste sind Warnung genug. So wie die Dinge heute liegen, verteidigen wir mit dem Bargeld ein Stück Freiheit und unser Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Für manchen Bürger und Steuerzahler sicherlich eine sprichwörtlich "freudige" Überraschung.
Der Staat wird mit Sicherheit kurz über lang, wie bereits in anderen EU-Staaten (Schweden, Dänemark, Belgien, Zypern, Frankreich usw.) eingeführt, ein Bargeldverbot bzw. nur eine Bargeldbeschränkung (€ 1.000 bis € 5.000) einführen.
Dadurch soll der Bürger gezwungen werden, seine evtl. bisherigen "Lagerstellen" wir Tresor, Zuckerdose oder Matraze aufzulösen und sein Bares bei Kreditinstituten einzuzahlen. Mit der Folge, daß durch den Negativzins Ihr Guthaben wegbesteuert, böse Zungen würden sagen, zwangsenteignet wird. Eine Horrorvorstellung.
Sie können dann in Läden, Geschäften, Tankstellen, Restaurants usw. nur noch mit Kreditkarte oder per Überweisung bezahlen. Staatlich gewollt und gewünscht.

Der gläserne Kunde wird bald Realität.

Die Folge sind zwangsweise niedrige Guthabenzinsen >0,50 % und eine de facto Enteignung durch die Hintertüre.
Mit der Bargeldbegrenzung oder gar mit einem Verbot, geht einher, daß der Staat elegant den Negativzins einführen kann und somit "legal" zwangsweise Kontoguthaben über den NEGATIVZINS besteuern kann.
Man daher wohl darauf warten, daß ein NEGATIVTINS für Privatkunden (Guthaben ab € 15.000?) eingeführt wird. Über die Höhe des Negativzinsen, auch Strafzins oder Minus genannt, wird noch diskutiert, aber gehen Sie mal von 0,50 % plus x aus. Ihr Guthaben wird Jahr für Jahr weniger. Eine weitere Enteignung durch die Hintertüre.
Sorgen Sie als vorausschauender Bürger und Steuerzahler vor und investieren rechtzeitig in krisensichere Anlagen.

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Eine drohende Inflationsgefahr und gar langfristig eine nicht mehr auszuschließende Geldentwertung, wie 1923 und 1948, veranlassen immer mehr informierte Anleger Geldwerte wie Papiergeld (Tagesgeld, Festgeld, Sparbuch, Anleihen und Aktien) in den sicheren Hafen Sachwerte wie Edelmetalle und Immobilien zu tauschen.

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  • GOLD statt Festgeld, Tagesgeld, Anleihen und Sparbuch, da diese nicht ausreichend durch die staatlichen Einlagensicherungssysteme gesichert sind. Die Renditen für Spareinlagen sinken immer weiter (0,10 %-0,60 %) und manche Banken bieten generell k eine Einlagen mehr an. Wohin mit dem Ersparten? Unters Kopfkissen?
  • GOLD traut man, Banken und Versicherungen immer weniger. Und die Europroblematik wird unseren Banken und dem Finanzsystem noch viel "Freude" bereiten.
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  • GOLD von Scheideanstalten wie Degussa, Hereus, Umicor, Heimerle + Meule und andere.

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Impressum

Werner Martin Held
Vermögensverwaltung seit 1976
D-90403 Nürnberg

Kontaktdaten

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Web: www.der-unabhaengige-goldberater.de

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Erlaubnis nach § 34c GewO vom 09.06.1998 Stadt Nürnberg

Stadt Nürnberg, Ordnungsamt, Abteilung Gewerbewesen,
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